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Tatsache ist, dass immer mehr Menschen nach gesundheitsrelevanten Informationen im Internet suchen – auch in Österreich. Das heißt wiederum, dass Webseiten auf den ersten Blick einladend und übersichtlich gestaltet werden müssen und im Falle einer weiteren Nutzung auch wirklich nutzerfreundlich sind. Am wichtigsten sind diese Eigenschaften auf Ihrer Startseite (Homepage).   Eine bekannte Redewendung besagt, dass kein Buch nur an dessen Titelseite (cover) beurteilt werden kann, im Falle einer Homepage ist das aber anders.
Ich werde öfters darauf angesprochen, dass viele gerne meine Tipps zur Suche nach Gesundheitsinformationen und anderen Empfehlungen zumindest einmal ausprobieren möchten. Aber viele wagen einfach nicht, die gewohnten Pfade zu verlassen. „Ich habe mein Mailprogramm geöffnet und mehr brauche ich nicht“, „Manchmal öffne ich das blaue „e“ und schon kann ich ein Wort eingeben und dann erscheint alles am Bildschirm.“ Das sind für mich sehr bekannte Sätze. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und möchte, dass alles gleich bleibt – alles andere könnte ja zu Schwierigkeiten führen.  Fatale Fehler können aber…
In den vergangen Beiträgen der Serie über die Kommunikation von gesundheitsrelevanten Informationen kommen wir heute auf die Informationsbroschüre zu sprechen.   Sehr viele Unternehmen investieren Zeit und Geld in den Aufbau einer starken Internetseite. Die interessierten Kunden, Leser oder Versicherten sollten dort alle relevanten Informationen vorfinden. Ein Service des Unternehmens. Dabei stellt sich natürlich die Frage, brauchen wir die teuren gedruckten Informationsbroschüren überhaupt noch? Experten meinen dazu: „Jein“. 
Mit unseren großen und kleinen Wehwehchen wenden wir uns vielfach an unseren Hausarzt oder unsere Hausärztin. Er / Sie ist die erste Ansprechperson, wenn wir Lösungen bzgl. unserer Gesundheit erwarten. Mit Hilfe unseres bereits selbst erworbenen gesundheitsrelevanten Wissens, nehmen wir viele tägliche kleine Probleme natürlich selbst in Angriff, manchmal muss aber doch ein Experte oder eine Expertin aushelfen.   Die Ansprechperson des Vertrauens kennt uns und wir kennen sie oder ihn. Gelegentlich müssen wir zwar ein bißchen warten bis wir an der Reihe sind, aber das nehmen wir gerne in…
Zeitgerechte, verlässliche und vor allem verfügbare Gesundheitsinformationen sind wesentlich für die Erreichung von Public Health Zielen, sowie für die Bevölkerung selbst, wenn es um die Bewältigung eines Krankheitsausbruches oder um die Vermeidung einer Erkrankung geht. Ein verbesserter Zugang zum Internet und die Verwendung einer flexiblen Kommunikation (z.B.: über Smartphones) zusammen mit einer überlegten Verwendung vorhandener Social Media Anwendungen kann Public Health relevante Informationen viel mehr Menschen zugänglich machen. Schneller und direkter als jemals zuvor in der Geschichte.
In der Schule haben wir alle gelernt, dass wir Zahlen bis elf in Worten schreiben müssen. Darüber können die Zahlenwerte als Nummern angeben werden. Aus unterschiedlichen Gründen halten wir uns nicht immer an diese Regel.   Sofern Sie nicht gerade eine Schularbeit in „Deutsch“ schreiben, wird es sicher nicht so schlimm sein. Kann es aber für uns, die immer wieder gesundheitsrelevante Informationen an andere weitergeben, durchaus Sinn machen, diese Regel ein wenig anders auszulegen?   Es ist in diesem Fall sogar empfehlenswerter, alle Zahlenangaben als Nummern zu schreiben und nicht…
Als Befürworter von Maßnahmen zur Stärkung der individuellen Gesundheitskompetenz und einer verständlichen Ausdrucksweise bei der Bereitstellung von Gesundheitsinformationen, sollten wir auch auf unsere eigene Ausdrucksweise achten. Gerade dann, wenn wir mit anderen Teamkollegen oder Verantwortlichen sprechen. Wir tentieren dabei dazu, Wörter zu verwenden (Fachausdrücke), die andere Personen nicht verstehen können. Das kann aber dazu führen, dass sich andere ausgeschlossen fühlen.   Unter Verwendung der richtigen Werkzeuge kann aber jeder profitieren.  
In der Artikel-Serie über die richtige Kommunikation von Gesundheitsinformationen komme ich heute auf den Unterschied zwischen Symptomen und Krankheitszeichen zu sprechen.   Krankheitszeichen vs. Symptome: Es liegt im Auge des Betrachters Vermutlich kennen die meisten Leser das Sprichwort: „Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters!“. Behalten wir uns dieses Sprichwort einmal im Hinterkopf.   Die beiden oben genannten Begriffe sind wahrscheinlich uns allen bekannt. Gerade wenn Sie aber Gesundheitsinformationen selbst verfassen, in einer ähnlichen Form weitergeben oder mit einem Gesundheitsexperten wie beispielsweise Ihrem Arzt sprechen, dann sollten Sie die Begriffe…
In der Serie zur besseren Kommunikation von gesundheitsrelevanten Inhalten steht heute die Diffusionstheorie im Mittelpunkt.   Angenommen, Sie haben gerade eine sehr interessante und umfangreiche Initiative zur Förderung der individuellen Gesundheitskompetenz gestartet. Im Vorfeld haben Sie viel Zeit in die Planung, Entwicklung und in die Probeläufe investiert. Vom geplanten Projekt können hunderte, wenn nicht sogar tausende Teilnehmer langfristig profitieren.
In einem der vorigen Beiträge dieser Serie haben wir uns angesehen, wie sinnvoll es sein kann, wenn die Abstände zwischen den Absätzen größer werden, um damit die Lesbarkeit zu verbessern. In diesem Beitrag geht es um die Magie von weißen Flächen in Ihrem Layout.   Bevor wir beginnen, denken wir uns ein allgemeines Beispiel aus – Stellen Sie sich Ihren Wandschrank vor – einmal ist alles wirr verstreut und einmal alles sauber geschlichtet. Bevor Sie alles geordnet haben, war alles völlig unsystematisch und unübersichtlich auf verschiedene Häufen verteilt. Vielleicht liegen…
  Nachdem es einige positive Rückmeldungen auf den Beitrag „Die Blutabnahme beim Arzt - ein kurzer Einblick“ gab, setze ich diese Themenreihe fort. Als informierter Patient mit ausreichender Gesundheitskompetenz (Gesundheitsbasisbildung) liegt es in Ihrem eigenen Interesse, zu wissen, was in Ihrem eigenen Körper vorgeht. Wir wissen nun bereits, warum der Arzt verschiedene Röhrchen mit unserem Blut vollfüllt und an ein Labor schickt. Was wir aber noch nicht wissen ist, welche Werte beispielsweise dort routinemäßig bestimmt werden. Handelt es sich um ein Blutbildröhrchen, so wird aus diesem bestimmt, wie viele Erythrozyten,…
Auf Anregung eines Betroffenen möchte ich mich heute dem Thema der psychologischen Betreuung nach einer Operation widmen. Nachdem bekannt ist, dass ich mich mit dem Thema der individuellen Gesundheitskompetenz von Personen beschäftige, wurde ich angesprochen, ob nicht auch mangelnde psychologische Unterstützungen von außen in diesen Bereich fallen. Die Betreuung bzw. die Notwendigkeit festzustellen, obliegt sicher der betroffenen Person selbst und dem behandelten medizinischen Personal.
In den Medien sind immer wieder Nachrichten über verabreichte K.O. Tropfen zu finden. Das ist ein Grund, warum ich dieses Thema heute in meinem Blog zum Thema Gesundheitskompetenz aufgreifen möchte. Kommt es zum Einsatz dieser Tropfen, so können die betroffenen Menschen möglicherweise bewusstlos, hilflos oder zumindest handlungsunfähig werden. Die Tropfen sind farb- und geruchlos, können daher von unseren Geschmacksnerven nicht erkannt werden. Die Wirkung ist nicht immer gleich – sie wirken je nach körperlicher Verfassung und Dosierung unterschiedlich. Dieser Umstand macht sie gefährlich und unberechenbar, da die Verabreichung einer gezielten…
1.) Wer unter Druck steht, der lernt effektiver Unter Zeitknappheit funktioniert das nur, wenn bereits sehr viel über ein bestimmtes Wissensgebiet gewusst wird. Wird auf Verständnis gelernt, dann lassen sich aber keine guten Ergebnisse erzielen. Studien empfehlen daher das entspannte Lernen. 2.) Aus Kritik und Fehlern lernen wir am besten Erfolgserlebnisse und Anerkennung spornen uns zu weiteren Leistungen an. Ist diese aber im Übermaß vorhanden, so sinkt die Motivation für weitere Leistungen relativ schnell ab. Eine Analyse von Fehlern erlaubt gewisse Rückschlüsse. Passieren diese jedoch häufig oder werden wir ständig…
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