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Artikel nach Datum gefiltert: Februar 2020

Der Fonds Gesundes Österreich hat wieder einen Förder-Call zum Thema „Betriebliche Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung, Gesundheitskompetenz und faire Gesundheitschan­cen“ ausgeschrieben. Damit soll die Entwicklung innovativer Zugänge in der Aus­einandersetzung mit den neuen Herausforderungen Rechnung getragen werden.

 

Unter dem Begriff „Arbeit 4.0“ werden neue Dynamiken in der Arbeitsumgebung aber auch in den vorherrschenden Arbeitsprozessen beschrieben.

 

Die Bedürfnisse haben sich geändert – wie also kann man diesen gerecht werden? Nicht minder wichtig ist dabei das Thema Gesundheitskompetenz. Kann die Digitalisierung aber funktionieren, wenn die Kompetenzen in Gesundheitsfragen nicht ausreichend entwickelt sind? Vermutlich nein – es braucht Gesundheitskompetenzen, um in der digitalen Welt erfolgreich sein zu können. Projekte, die sich dieser Tatsache nicht bewusst sind, werden keinen großen Erfolg haben und schon gar nicht nachhaltig sein.

Zusammen mit meinem Team unterstütze ich Sie daher in Ihrem Vorhaben, einen erfolgreichen Antrag zu stellen und Ihr Projekt erfolgreich auf Schiene zu bringen.

 

Die Anzahl der Personen in der 60+ Generation steigt bis 2030 auf 25% (1). Die Pflege der Älteren und deren steigenden Kosten, vorwiegend bedingt durch die Überalterung, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Der demografische Wandel geht einher mit der Zunahme von Depressionen, Diabetes, kardiovaskulären Erkrankungen oder auch Krebserkrankungen, was wiederum dazu führt, dass diese Personen zunehmend vulnerabler werden und teilweise zur Belastung für die pflegenden Angehörigen und die Gesellschaft. Damit einher gehen Multimorbidität, altersassoziierte Einschränkungen in der Mobilität, Sehkraft, Gedächtnisleistung, soziale Isolation usw. und auch Polypharmazie (2).

 

Im Bereich der „Silver Economy“, also den digitalen Gesundheitsdienstleistungen speziell für ältere Menschen erwarten Experten ein globales Wachstum 30 Milliarden Dollar in den nächsten Jahren. Am Markt erkennt man ein klares Umdenken im Hinblick auf die demografischen Veränderungen. Neue Marktteilnehmer, vor allem Start-Ups, konzentrieren sich dabei mehr auf das Anpassen von Standard-Software und etablierte Anbieter auf das Erstellen von Produkten, die speziell an die Bedürfnisse von Älteren angepasst sind (3). Es ist ein Markt, der laut Deloitte mit „lange Lunte, großer Knall“ in der Disruption Map beschrieben wird (4). Immer mehr tentieren Familien, Dienstleister und vor allem Senioren dazu, Technologien zu erwerben, die die Lebensqualität auf lange Sicht hin verbessern.

Wir leben in einer Gesellschaft des längeren Lebens. Es ist eine Zeit, in der wir pro Dekade (10 Jahre) rund ein bis zwei Jahre länger leben dürfen. Das Schöne daran ist, wir leben nicht nur länger, sondern wir leben im Durchschnitt gesehen auch länger in guter Gesundheit. Das heißt, es ist uns gelungen, verschiedene (chronisch degenerative) Krankheiten vom Auftreten her weiter nach hinten zu verschieben.

 

Wenn wir den Medien und den diversen Schlagzeilen folgen, dann scheint es so, als würden wir unser längeres Leben vor allem den Erfolgen der Medizin verdanken. Es steht außer Zweifel, dass wir unseren Medizinern und Medizinerinnen dann zu Dank verpflichtet sind, wenn es um das eine oder andere Wehwehchen geht. Für die eigentliche Lebensverlängerung jedoch ist die Medizin und verbesserte Krankenversorgung aber nur einem Drittel verantwortlich. In so manch einem Land mit sehr schlechter Krankenversorgung könnte das durchaus ein höherer Wert sein, bei uns in Österreich jedoch nicht.

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