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Artikel nach Datum gefiltert: Juli 2019

Aus dem asiatischen Bereich kommt ein neuer Trend, der uns zurück in die Natur führen möchte. Er verspricht den Abbau von Stress, weniger Bluthochdruck, mehr Kreativität und vieles mehr. Dieser Trend, der mittlerweile auch Österreich zu erreichen scheint, nennt sich Shinrin Yoku. Shinrin kommt aus dem Japanischen und bedeutet Wald, yoku übersetzt heißt baden. Dementsprechend können wir Sinrin Yoku mit Waldbaden (Forest bathing) oder als einatmen der Waldatmosphäre übersetzen.

Anfangs war dieses Konzept nichts anderes als eine Marketingidee. Immer mehr Japaner waren einem erhöhten Stresspegel und den damit verbundenen Folgen konfrontiert.

Es freut mich, dass ich heute die Masterarbeit mit dem Titel "Social Media Marketing im Gesundheitswesen Chancen und Risiken der Patientinnen und Patienten Kommunikation über Soziale Medien mit Fokus auf „Facebook" von Frau Hildegard Gödl online stellen darf. Im Zuge der Erarbeitung durfte ich als Experte zum Thema Social Media im Gesundheitsbereich Stellung beziehen.

Anbei der Abstract in Deutsch und auf Englisch. Die Arbeit dazu finden Sie im Downloadbereich. Für den Inhalt verantwortlich ist der Autor. Alle Rechte liegen ebenfalls beim Autor.

 

Zusammenfassung zu Soziale Medien im Gesundheitsbereich

Facebook, Twitter und Co – jederzeit und zu fast allen Themen findet man auf den diversen sozialen Plattformen Informationen, Neuigkeiten und Wissenswertes. Viele Unternehmen haben einen Facebook-Auftritt und nutzen diesen Kommunikationsweg zur zusätzlichen Werbung und Informationsweitergabe. Auch der Gesundheitsbereich steht davor hier einen neuen Weg in der Kommunikation zu gehen. Patientinnen und Patienten sind durch die zahlreichen digitalen Informationsmöglichkeiten aufgeklärter, wodurch ein neues Bild in Bezug auf das Beziehungsmanagement zu ärztlichem Fachpersonal und den Patientinnen und Patienten hervorgeht.Depositphotos 8894188 l 2015

 

Im Zuge dieser Arbeit wird aufgezeigt, wie Krankenhäuser die sozialen Medien integrieren können und somit einen relevanten Kommunikationskanal zur Patienteninformationsweitergabe auf den diversen Plattformen darstellen können. Aufgrund der hohen Nutzerzahlen der Plattform Facebook wird hierauf der Fokus in dieser Arbeit gelegt.

 

Die empirische Untersuchung, welche mittels einer qualitativen Auswertungsmethode durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass die sozialen Medien eine gute Basis zur Beschreibung der Kernkompetenzen einer Gesundheitsinstitution darstellen, jedoch wenig zur direkten Patientinnen und Patienten Ansprache geeignet sind. Der Gesundheitsbereich weist viele persönliche hochsensible Daten und Bereiche auf, die in den sozialen Medien nicht geschützt sind. Im Zuge dessen kommt auch sehr stark hervor, dass die Sensibilisierung bei der Bevölkerung hinsichtlich Nutzung sozialer Medien im gesundheitsbezogenen Kontext zu wenig gegeben ist. Hierin besteht weiterer Forschungsbedarf.

 

Dennoch, aufgrund der Schnelligkeit, der breiten Vernetzung und der gesteuerten Zielgruppenansprache, erzielt eine Institution schnelle und große Informationsflüsse. Daher werden soziale Medien gern für Veranstaltungshinweise und unternehmensinterne Vermarktung genutzt. Jedoch bedarf ein Facebook-Profil einer Klinik auch eine zeitintensive Betreuung, benötigt zusätzliche Personalressourcen sowie einen gutdurchdachten Strategieplan. Daher ist es unabdinglich, die notwendigen Maßnahmen abzuwägen, bevor eine Institution über die sozialen Medien kommuniziert.

 

Social Media and Health - an Abstract

Facebook, Twitter & Co at any time and on almost all topics you can find information, news and interesting facts on the various social platforms. Many companies have a Facebook presence that uses this communication channel for additional advertising and information dissemination. The healthcare sector is also about to take a new approach to communication. Patients are more enlightened by the numerous digital information possibilities, which creates a new picture regarding relationship management with medical specialists and patients.

As part of this work, it will be shown how hospitals can integrate social media and thus represent a relevant communication channel for the transmission of patient information on the various platforms. Due to the high number of users of the well-known Facebook platform, the focus in the work is placed on this.

The empirical investigation, which was carried out using a qualitative evaluation method, has shown that the social media represent a good basis for describing the core competencies of a health institution, but are not suitable for addressing patients directly. The health sector has many personal highly sensitive data and areas that are not protected on the social media. In the course of my investigations it also emerged very strongly that the population is not sufficiently aware of the use of social media in a health-related context. This would require further research.

Nevertheless, due to the speed, the broad networking and the controlled target group approach, an institution achieves fast and large information flows. For this reason, social media are often used for event announcements and internal company marketing. However, a Facebook profile of a clinic also requires time-consuming support and requires additional personnel resources as well as a well-thought-out strategic plan. It is therefore essential to weigh up the necessary measures in advance before an institution communicates via the social media.

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